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Stuttgart:
Schlossplatz Stuttgart bei NachtAltes Schloss StuttgartStuttgart-UntertürkheimStuttgart bei NachtStuttgart bei Nacht II Stuttgart ist die Landeshauptstadt des deutschen Landes Baden-Württemberg und mit rund 600.000 Einwohnern dessen größte Stadt. Sie ist die sechstgrößte Stadt Deutschlands und bildet das Zentrum der rund 2,7 Millionen Einwohnern zählenden Region Stuttgart, der (nach dem Ruhrgebiet und Berlin) drittgrößten Agglomeration der Bundesrepublik Deutschland, sowie der Europäischen Metropolregion Stuttgart (ca. 5,3 Mio. Einwohner), der viertgrößten im Bundesgebiet. Das Stuttgarter Stadtbild wird durch viele Anhöhen (z. T. Weinberge), Täler (insbesondere das Neckartal) und Grünanlagen (u. a. Rosensteinpark, Schlossgarten) geprägt. Als Sitz der baden-württembergischen Landesregierung sowie des Landtags und zahlreicher Landesbehörden ist Stuttgart das politische Zentrum des Landes (siehe auch Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart). Es ist Sitz des Regierungspräsidiums Stuttgart, das den Regierungsbezirk Stuttgart verwaltet. Stuttgart hat den Status eines Stadtkreises und ist in 23 Bezirke gegliedert. In Stuttgart tagt auch das Regionalparlament der Region Stuttgart, einer der drei Regionen im Regierungsbezirk Stuttgart. Darüber hinaus ist Stuttgart Sitz des evangelischen Landesbischofs von Württemberg (Evangelische Landeskirche in Württemberg) und Teil der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. 2009 erreichte Stuttgart im bundesweiten Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft der erfolgreichsten deutschen Großstädte den fünften Platz und war danach erfolgreichste Großstadt Baden-Württembergs.
Von uns ausgewählte aktuelle Artikel über Stuttgart:
Artikel: Flughafen Stuttgart Intro {{Infobox Flughafen| Logo = Flughafen Stuttgart Logo.svg| Name = Flughafen Stuttgart| Bild = Luftbild EDDS_retouched.jpg| IATA = STR| ICAO = EDDS| Flugplatztyp = Verkehrsflughafen| Breitengrad = 48/41/23.56/N| Längengrad = 9/13/19.07/E| Region-ISO = DE-BW| Höhe in Meter = 360| Entfernung in Kilometer1 = 12| Entfernung Richtung1 = südlich| Entfernung Ort1 = Stuttgart| Schiene = geplant durch den Bau von Stuttgart 21| Nahverkehr = S-Bahn Stuttgart: S2 und S3| Straße = A 8 Karlsruhe–München und B 27 Heilbronn–Tübingen| Eröffnung = 1936| Betreiber = Flughafen Stuttgart GmbH| Fläche in Hektar = 395| Terminals = 4| Passagiere = 8.940.969(2009)| Fracht = 25.011 t (2009)| Bewegungen = 139.748 (2009) An der Stelle des heutigen Terminal 3 wurde von 1937 bis 1939 ein repräsentatives Hauptgebäude errichtet sowie westlich daran anschließend eine großzügige Besucherterrasse. Architekt war Ernst Sagebiel, der vor 1933 Büroleiter des nach Großbritannien emigrierten Erich Mendelsohn und nach der Machtübernahme der NSDAP Leiter der Architekturabteilung des Reichsluftfahrtministeriums war. Er baute u. a. das Reichsluftfahrtministerium in Berlin, die Flughäfen für Berlin, Dresden und München, ebenso die Luftkreiskommandos in Kiel, Münster und Königsberg.
Während des Zweiten Weltkriegs Der zivile Flugbetrieb am heutigen Standort wurde im April 1939 aufgenommen, aber bereits im August 1939, noch vor Fertigstellung des Abfertigungsgebäudes, wieder weitgehend eingestellt. Die Luftwaffe übernahm den Flughafen und errichtete zur Stationierung und Reparatur von Flugzeugen auf der Südseite zwölf Flugzeughallen. Daimler-Benz richtete eine Erprobungsstelle für Flugzeugmotoren ein.Im Herbst 1939 wurden vom Flughafen Stuttgart aus Aufklärungseinsätze nach Frankreich geflogen, ab 10. Mai 1940 zusätzlich Bombereinsätze. In den späteren Kriegsjahren waren am Flughafen Stuttgart vor allem Jagdflugzeuge zur Abwehr gegnerischer Bomberverbände stationiert., bis ein Flugzeug vom Typ Focke-Wulf Fw 200 auf dem Weg nach Barcelona bei Dijon abgeschossen wurde. Von November 1944 bis Januar 1945 war auf dem Gelände des Flughafens das KZ Echterdingen eingerichtet, eine Außenstelle des KZ Natzweiler-Struthof. Etwa 600 jüdische Häftlinge wurden in einem Hangar gefangen gehalten und zur Arbeit auf dem Gelände und in der Umgebung gezwungen. Unter anderem sollten sie eine Verbindung zur nahen Autobahn anlegen, um diese als Start- und Landebahn zu nutzen. 1961 wurde die auf nunmehr 2250 m verlängerte Bahn mit der erstmaligen Landung einer Boeing 707 der Lufthansa eingeweiht. Dabei wäre unter anderem die damals bestehende Start- und Landebahn von 2.600 auf 4.300 Meter verlängert sowie eine zweite Start- und Landebahn mit einer Länge von 2.700 Metern diagonal zur ersten errichtet worden, im Endausbau war eine Flughafenfläche von 1000 Hektar vorgesehen. Aufgrund der erwarteten Lärmbelastung bildeten Anlieger eine Schutzgemeinschaft, die knapp 7.000 Mitglieder umfasste. Filbinger verwies dabei auf die nahe gelegenen Flughäfen in Frankfurt, München und Zürich, die von der Stuttgarter Bevölkerung überwiegend genutzt würden. Um den auf der oberen Ebene gelegenen Ankunftsbereich mit dem Vorfeld zu verbinden, wurde gleichzeitig ein Steg errichtet, der von nun an die luftseitige Fassade des Gebäudes prägte.
Modernisierung von Landebahn und Terminalgebäuden Blick auf das Terminal 1
Verlegung und Verlängerung der Landebahn Die im Westen des Flughafens gelegene Weidacher Höhe war jahrzehntelang ein Problem für die Luftfahrt in Stuttgart, insbesondere bei der aufgrund der typischen Windverhältnisse häufigsten Startrichtung nach Westen (Startbahn 25). Der Start der meisten Flugzeugmuster war in Richtung Westen nur mit eingeschränktem Höchstabfluggewicht möglich. Im Nordosten grenzte die Bundesautobahn 8 an den Flughafen. So war durch Höhenzug sowie Autobahn die Lage und Länge des Startbahn bis 1995 auf 2550m begrenzt. In den 1990er Jahren wurde im Rahmen des sechsspurigen Ausbaus der Bundesautobahn 8 deren Trasse nach Norden verlegt lange Teil wurde an gleicher Stelle 60m breit neu gebaut und mit der Ostverlängerung verbunden. Am 24. Juni 1996 wurde die jetzt auf 3345 m verlängerte Start- und Landebahn für den Flugverkehr freigegeben. Die frühere Situation hat sich seither deutlich entschärft, allerdings unterliegen die Starts Richtung Westen weiterhin Einschränkungen, die sich aber nur noch auf einzelne Flüge auswirken, insbesondere Langsteckenverbindungen. Dies ermöglichte, dass Delta Air Lines, die seit 1986 ihre Verbindung zum Drehkreuz am Flughafen Atlanta nur per Zwischenlandung anbieten konnte, seither Nonstop-Linienflüge im Transatlantik-Verkehr auch ab Stuttgart anbieten kann. Um auf der neuen Bahn auch Landungen bei schlechter Witterung zu ermöglichen, wurde 1997 ein Instrumentenlandesystem der CAT III b in Betrieb genommen. des schwäbischen Flughafens geworden. Sämtliche Ankünfte konnten nun über das neue Terminal abgewickelt werden, so dass der 1970 errichtete Steg vor dem zwischenzeitlich als Terminal 3 bezeichneten alten Empfangsgebäude abgerissen werden konnte. Am 13. Januar 1999 wurde ein neuer Hangar der Lufthansa Technik eröffnet. Er ist zusammen mit dem baugleichem Hangar der DC Aviation der größte Hangar auf dem Flughafengelände. Ebenfalls 1999 ersetzte der neue Tower den bisherigen auf dem Dach des Terminal 3. Als nächste Ausbaustufe wurde am 2. Mai 2000 das Terminal 4 eröffnet. Aus Kapazitäts- und Brandschutzgründen wurde im gleichen Jahr mit dem Abriss des alten Terminal 3 begonnen. Das neue Terminal 3 wurde dem Design des Terminal 1 angeglichen. Mit der Eröffnung des Gebäudes am 26. März 2004 wurde schließlich der heutige Ausbauzustand erreicht. Bereits am 7. Januar 2002 war das neue Luftfrachtzentrum auf der Südseite fertiggestellt worden.
Artikel: Kirchen in Stuttgart Intro Diese Übersicht enthält im Grundsatz alle in Stuttgart bestehenden Kirchengebäude. Soweit bekannt wurde bei jeder Kirche Bauzeit, Architekten, eine kurze Baubeschreibung sowie etwaige Besonderheiten angeben.
Artikel: Liste der Behörden und Einrichtungen in Stuttgart Intro Aufgelistet werden hier Behörden, Einrichtungen oder Institutionen mit Sitz in Stuttgart, die für das ganze Land Baden-Württemberg, für ein Gebiet über die Stadtgrenzen von Stuttgart hinaus, oder teilweise nur für die Stadt Stuttgart zuständig sind (soweit es sich nicht um städtische Dienststellen handelt). Trägt eine Einrichtung in ihrem Namen die Bezeichnung „Baden-Württemberg“, so kann in der Regel davon ausgegangen werden, dass diese für das gesamte Land zuständig ist. Andernfalls trägt die Institution die Bezeichnung Stuttgart oder den Namen des Bezirks, für den sie zuständig ist. Dieser Bezirk wird dann hinter der jeweiligen Einrichtung genannt. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollzähligkeit.
Artikel: Liste der Ehrenbürger von Stuttgart Intro (:Wappen der Stadt Stuttgart) Die Stadt Stuttgart hat seit 1801 folgenden Personen das Ehrenbürgerrecht verliehen. Hinweis: Die Auflistung erfolgt chronologisch nach Datum der Zuerkennung.
Artikel: Liste der Söhne und Töchter der Stadt Stuttgart Intro Die folgenden Listen enthalten: 1. In Stuttgart geborene Persönlichkeiten, chronologisch aufgelistet nach dem Geburtsjahr. Ob die Personen ihren späteren Wirkungskreis in Stuttgart hatten oder nicht, ist dabei unerheblich. Viele sind im Laufe ihres Lebens von Stuttgart weggezogen und andernorts bekannt geworden. Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit (Komplette Personenliste hier: Portal:Stuttgart/Personenliste). 2. Prominente Bewohner von Stuttgart – eine Übersicht von Personen, die in Stuttgart gelebt und gewirkt haben, jedoch nicht dort geboren sind.
Artikel: Medien in Stuttgart Intro Hauptartikel unter Stuttgart.
Artikel: S-Bahn Stuttgart Intro {{Infobox S-Bahn|Name=|Name2=|Logo=|Farbe= #408040|Bild= VVS Netzplan.svg|Bildtext=|Stadt= Stuttgart|Staat= D|Verkehrsverbund= VVS|Linien= 7|Streckenlänge= 195,5|Stationen= 77|Fernbf= 4 |Tunnelbf= 7|Taktfolge= 15 min|Passagiere= 101,6 Mio./Jahr (2007)|Einzugsbereich= zirka 2.200.000|Mitarbeiter= 552 Er wird nicht als rechtlich eigenständige Einheit geführt. Die S-Bahn in Stuttgart ist in den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS) eingebunden, der den gesamten öffentlichen Personennahverkehr in Stuttgart und den vier Umlandandkreisen umfasst.
Artikel: Stuttgart (Begriffsklärung) Intro Stuttgart ist der Name folgender Orte: - Stuttgart, Landeshauptstadt von Baden-Württemberg, Deutschland - Stuttgart (Arkansas), Ort im US-Bundesstaat Arkansas - Stuttgart (Kansas), Ort im US-Bundesstaat Kansas Stuttgart steht außerdem für: - Stuttgart (1960), ein Passagierschiff auf dem Bodensee - mehrere Schiffe des Norddeutschen Lloyd, so die -- Stuttgart (1889) (I), viertes Schiff der Städte-Klasse, kombinierte Fracht-und Passagierschiffe für alle Linien -- Stuttgart (1924) (II), Schwesterschiff der ''Steuben'' (ehem. München und General von Steuben), Passagierdampfer für den Nordatlantik, später KdF-Fahrten Siehe auch: - Piskorzno, früher deutsches Dorf Stuttgardt im Landkreis Oststernberg, Provinz Brandenburg, heute Polen
Artikel: Stuttgart (Kansas) Intro Das Städtchen Stuttgart in Kansas, USA wurde am 6. Februar 1888 gegründet. Es liegt im Norden von Kansas an der U.S. Route 36 zwischen Prairie View und Phillipsburg in Phillips County nicht weit von der Grenze zum US-Bundesstaat Nebraska. Seine Gründung kann zurückverfolgt werden bis in die frühen 1870er Jahre, als die ersten Siedler in dem Gebiet ankamen, welches als Futtergebiete für Büffelherden von Indianern extensiv genutzt wurde. Stuttgart entwickelte sich von einfachen Unterständen und kleinen Blockhütten zu einer geschäftigen Farmerstadt mit Hotel, Gasthaus, Cafe, Bank, Kino, Friseur, Post, Holzhof, Lebensmittelgeschäft, Eisenbahndepot, Getreidesilos, Reparaturwerkstatt, Schmied, Molkerei, zwei Lutherischen Kirchen, öffentlicher Schule, Baseballmannschaft und mehr. Heute ist es in der Siedlung etwas ruhiger geworden. Es gibt noch eine Lutheranische Kirche, ein Getreidesilo, eine Autoreparaturwerkstatt und eine Tankstelle mit Service, sowie ein Fotostudio.
Artikel: Stuttgarter Ballett Intro (:Staatstheater Stuttgart, Opernhaus im Schlossgarten) Das Stuttgarter Ballett zählt seit Beginn der 1960er Jahre zu den weltweit führenden Ballettensembles. Dieses Renommee begründete der Ballettdirektor John Cranko mit bekannten Choreografien und seinem Ensemble. Nach Crankos Tod im Jahr 1973 übernahm Marcia Haydée die Leitung. Seit 1996 ist Reid Anderson Intendant der Stuttgarter Compagnie.
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